Sonntag, 26. Mai 2013

Wochenrückblicke

Hallo meine Lieben!

Das ich keine Photos mehr einfügen kann, ist wirklich mehr als bescheiden, aber bei einem kurzen Wochenrückblick hoffentlich nicht allzu schlimm.

|Gesehen| Die tollsten Landschaften im Norden von Argentinien. Die Anden. So groß!
|Gelesen| Derecho constitucional. Shades of Grey 2, zu Ende.
|Gehört| Melancholie-Playlist auf Youtube. Ist mir irgendwie immer noch nach.
|Getan| Gelernt.
|Gegessen| Lamafleisch. Yummi! Und was ganz besonderes :)
|Gedacht| Dass ich in genau 2 Monaten wieder zu Hause bin. Ein lachendes und ein weinendes Auge.
|Gefreut| Im Suite-Bus gefahren zu sein. So muss es sich in der 1. Klasse im Flugzeug anfühlen. Ich konnte mich gar nicht wieder einkriegen.
|Geärgert| Über eine Erkältung, weil es in |Gefreut| durch die Klimaanlage so kalt war.
|Gewünscht| Unvorbereitet in ein Parcial reingehen zu können und trotzdem gute Noten zu schreiben. Ergebnis ohne zeitaufwändiges Lernen.
|Geplant| Nächstes Wochenende wieder nach Buenos Aires zu fahren um ein Haus im armen Viertel aufzubauen. Mit Techo Voluntarios.
|Gekauft| Viel auf saltenischen Märkten. Armband, Honig, Ziegenkäse, Marmelade uvm. Und die ersten Mitbringsel. Seid gespannt ;)
|Gefragt| Ob das Wetter in Deutschland diesen Sommer wohl schön wird.
|Genossen| Den Urlaub mit der Verrückten.
|Gerochen| Staub. Kennt ihr den Gestank von Staub, den ein fahrendes Fahrzeug aufwirbelt? Die Verrückte wollte mich für verrückt verkaufen und mir nicht glauben. Aber das gibt es wirklich und ist nebenbei auch noch ganz grässlich.
|Gesucht| Nach Mitbringsel Geschenken. So langsam wird es ja auch mal Zeit ;)
|Gespürt| Wie toll ein Winter ist, der eigentlich gar kein Winter ist.
|Besucht| Die Ammis und mit ihnen polnisch und deutsch gekocht: Piroggen und als Nachtisch Apfelstrudel. Mein erster. Soooo gut. Aber eigentlich war es nicht meine Arbeit.
|Begutachtet| Kindle Hüllen. Schließlich will ich nicht, dass mein gutes Stück so schnell zerkratzt.
|Festgestellt| Dass die Professoren hier einfach milder bewerten, sonst hätte ich mein Parcial ja nie bestanden.
|Mantra der Woche| Slow down!
|Gemütszustand der Woche| Durchmischt. Aber nicht mehr ganz so viele Tiefs.

So, Photos vom Salta Urlaub wird es bei Dropbox geben. Bei Interesse wie gehabt.
Ich hoffe auch ihr hattet eine schöne Woche.

Alles Liebe und bis bald.

xoxo Anja

Samstag, 11. Mai 2013

Primera visita + vacacciones

Hallo ihr Lieben,

ich habe gerade gesehen, dass mein letzter Blogeintrag schon fast wieder einen Monat her ist. Wie die Zeit rennt, gerade in letzter Zeit. Ich bin nur noch zwei Monate hier und gerade am überlegen, ob ich schon früher nach Hause fliegen, da alle meine Freunde es so machen und ich nicht alleine hier in Córdoba sein will ;) Aber mal schauen, ob das möglich ist und wie das mit meinen Klausuren aussieht.

Aber erstmal dazu, was in den letzten Wochen so los war. Das Großereignis schlechthin, war natürlich, dass Raffael nach Argentinien gekommen ist. Alles daran war wunderbar und wir hatten eine wunderschöne Zeit zusammen, in der wir auch noch viel erlebt haben, aber erstmal der Reihe nach.

Zuvor hatte ich noch meine ersten Erlebnisse mit der argentinischen Kultur. Zum Beispiel wurde ich in die große Kunst des Maté machen eingeführt und dann durfte ich bei Betos mein erstes Lomito in Argentinien essen. Lomito ist ein "Sandwich", mit Fleisch drin, aber unglaublich lecker. Dazu gab es Pommes mit Ei. Das hört sich schon wirklich eklig an, war es aber einfach gar nicht, sondern nur gut.

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Und dann kam ja auch schon Raffi. Ich bin mit dem Bus hingefahren und es hat wieder geklappt. Ich gewöhne mich definitiv an das Bussystem hier. Leider ist Raffis erster Flug gecancelt worden und er kam dann erst 1 1/2 Stunden später an, aber alles kein Problem, denn dann war er ja endlich da :) Und in der ersten Woche haben wir dann mal Córdoba unsicher gemacht.

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Los gehts, auf Stadterkundungstour.

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Auf zum Busbahnhof und Tickets kaufen.

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5000 Leute Party. Wahnsinn!

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Hässlichste Schuhe auf Erden.

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Auf in die Sierras, Carlos Paz.

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Erst mal eine Stärkung zur Mittagszeit mit wunderschönem Seeblick.

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Parque Sarmiento, Córdoba.

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Dann ging es auch schon mit einer fürchterlichen Busfahrt los nach Buenos Aires. Von meinem Bariloche Trip war ich es ja gewohnt essen serviert zu bekommen und hatte Raffael vorher noch gesagt, dass wir uns nichts zu essen mitnehmen brauchen. Naja, das kam dann doch ganz anders und in diesem Bus wurde kein essen serviert, also mussten wir über 11 Stunden lang hungern. Außerdem gibt es einen Expressbus und einen, der überall hält. Natürlich hatten wir diesen. Oh man, war ich sauer auf mich selbst. Dafür saßen wir aber im Doppeldecker ganz vorne, was mich dann doch etwas besänftigte.

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Wir wurden am morgen entschädigt. Unglaublicher Blick aus Kais Wohnung.

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La casa rosada, Regierungssitz, Christina Kirchner.

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Puerto Madryn.

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Kleines Päuschen von der Wanderung.

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Obelisk.

So und das soll auch das letzte Foto für diesen Blog gewesen sein, denn mein Bloganbieter ist nun nicht mehr bereit mir freien Speicherplatz zur Verfügung zu stellen. Damit ich euch trotzdem noch was zeigen kann, würde ich den daran Interessierten einfach einen Dropboxlink schicken. Also schreibt mich doch einfach an, wenn euch das interessiert und schreiben werde ich dann hier dazu. Es ist zwar nicht optimal, aber ich hoffe ihr könnt damit leben.

xoxo Anja

Sonntag, 14. April 2013

Nachtrag und XXL Wochenrückblick

Hallo meine lieben Leser,

gerade eben ist mir aufgefallen, dass bei meinem vorigen Blogpost die Hälfte vergessen worden ist. Dementsprechend passt der Titel auch nicht zum geschriebenen. Aber das ist nur ein kleiner Nachtrag. Ich hab nämlich am Mittwoch nach ewiger Rummrennerei endlich mein vorläufiges Visum bekommen und in 2 Wochen kann ich dann mein endgültiges abholen :) Also ihr seht, dass ich Argentinierin werde. Und nun noch ein kurzer Wochenrückblick:

|gesehen| vorzugsweise Youtube Videos, Tatort und Köln 50688, schieß mich tot. Leider kann man hier kaum was sehen, weshalb ich das leider anschauen muss.
|gelesen| Jura-Bücher :(
|getan| viel, zu viel. Sehr viel mit Freunden getroffen und kaum eine Minute zu Hause gewesen.
|getrunken| zum ersten Mal Mate in Argentinien. Unglaublich, aber wahr!
|gefreut| Das ich mein erstes Práctico in Castellano wiederbekommen habe und es sehr gut war, wir ein Hotels und Hostels für unseren Tripp in 2 Wochen gebucht haben und meine Professorin in Zivilrecht mich zu einem Kongress eingeladen hat. Überhaupt ist die so lieb.
|geärgert| Dass ich nicht so viel geschafft habe, wie ich wollte. Vor allem lerntechnisch.
|gewünscht| Nie wieder Kater nach Alkohol zu haben.
|geplant| Wie Raffael und ich die Zeit hier verbringen wollen. Eine Woche in Córdoba und Umgebung. Vielleicht mieten wir am Wochenende ein Auto und dann geht es los, aber ich fahre hier bestimmt kein Auto. Urlaub in Buenos Aires und Uruguay. Das wird eine tolle Zeit.
|gekauft| Außer essen und trinken kaufe ich hier gar nichts, weil alles so teuer ist. Oh doch, eine Thermoskanne für Mate.
|geträumt| Absolut nichts. Ich bin wunschlos glücklich.
|gefragt| Wie Argentinier bei den hohen Preisen hier überhaupt leben können.
|gewundert| Das man seine Meinung über Menschen auch ändern kann und das nicht immer der erste EIndruck der richtige ist.
|gesucht| Nach meiner Handytasche, die zwei Wochen unter meinem Bett verbracht hatte.
|gesichtet| übertriebens hässliche Schuhe von Argentinierinen. Ein Model davon muss ich euch definitiv noch abfotografieren. Allerdings kann ich schlecht sagen: hey, ich finde deine Schuhe so hässlich, darf ich die mal kurz fotografieren?
|besucht| Freunde. Argentinische. Deutsche. Amerikaner.
|festgestellt|was ein Glück ich hab in Argentinien zu sein :)
|Erkenntnis der Woche| nicht mehr so viel vornehmen.

Ich hoffe der Wochenrückblick hat euch gefallen und bis zum nächsten Mal :)

xoxo Anja

Freitag, 12. April 2013

Was war los? - und halbe Argentinierin?

Hallo meine Lieben,

ich weiß, dass ich schon lange leider nichts mehr gepostet habe, dafür habe ich etwas an dem Layout und weiteren Einstellungen an dem Blog gearbeitet, damit alles etwas persönlicher ist.

Viele haben mir gesagt, dass es ein gutes Zeichen ist, wenn ich mich nicht häufig melden kann, weil no news good news. Aber ich will euch ja auch von meiner letzten Zeit berichten.

Mittlerweile bin ich nun schon 7 Wochen in Argentinien und Córdoba ist schon sowas wie ein zu Hause für mich geworden und es freut mich sehr, dass erzählen zu können.

Neuerdings habe ich zwei Tandempartner durch das Uniprogramm gewinnen können. Mit diesen habe ich mich auch schon ein paar mal getroffen. Sie heißen Malena und Tomás. Malena kommt im nächsten Semester für ein Jahr nach Frankfurt und spricht auch schon gut deutsch. Tomás war bereits ein Jahr in Passau und spricht schon fast perfekt deutsch, so dass ich ihm eigentlich kaum noch was beibringen kann, aber er unterstützt mich dafür umso mehr. Ich glaube das Tandemprogramm bringt wirklich viel und ich habe das Gefühl mich zu verbessern und es ist toll um Kontakt zu den Argentiniern aufzubauen.

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1. Treffen mit Malena in einer netten Bar im Zentrum. 1. Mal Medialunas (noch süßere Croissants) gegessen.

Malena habe ich direkt am Wochenende dann noch mal in ihrem Haus besucht. Sie wohnt mit ihren Eltern etwas weiter von meinem Stadtviertel entfernt. So musste ich zum ersten Mal einen Bus nehmen. Diese werden hier Colectivos genannt und es existieren keine Routen, Uhrzeiten oder Bushaltestellen. Das ist schon etwas kompliziert, aber zum Glück hat mir Malena alles genau erklärt. Obwohl es noch nicht einmal Fahrpläne gibt, ist das System der Bezahlung dafür umso moderner. Hier gibt es Chipkarten, die man vorher in kleinen Kiosks aufladen muss und dann im Bus an die entsprechende Zahlstelle hält. Leider wusste ich nicht, dass man dann einen Beleg bekommt, den man bei einer eventuellen Kontrolle vorzeigen muss. Demenstprechend hatte ich diesen auch nicht. Und natürlich kam in meinem Fall der Kontrolleur. Aber armen Deutschen, die kaum Spanisch sprechen und auf Mitleid tun, kann man ja schon mal verzeihen und schließlich hatte ich ja auch wirklich bezahlt. Glück gehabt!

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Malenas Haus.
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Malena mit ihrer Schwester Alina.
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Tereré. Eine abgeschwächte Form von Maté.

Bei Malena zu Hause habe ich dann ihre ganze sehr, sehr nette Familie kennen lernen dürfen und wir haben sehr viel typisch argentinisches gegessen. Lomito, Empanadas und dulces. Alles sehr lecker.

Am gleichen Wochenende war ich dann auch noch mit ein paar der Intercambios im Museum der Universität Nacional, eine der ältesten Universitäten Südamerikas. Dieses hatte mir meine Zivilrechtsprofessorin ans Herz gelegt, da es hier den originalen ersten argentinischen Códido Civil (sowas wie BGB) gibt. Leider habe ich den natürlich nicht gesehen. Trotzdem war es ganz nett.

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Am Sonntag desselben Wochenende sind wir dann mit einer größeren Gruppe von Austauschstudenten zum ersten Mal in die Umgebung von Córdoba gefahren. An einen Ort, der sich Cuesta Blanca nennt und ca. eine Stunde entfernt ist von der Stadt. Das war vielleicht ein Abenteuer. Glücklicherweise hatten wir einige Austauschstudierende dabei, die bereits länger hier sind und sich auskannten, so konnten wir den Weg finden. Wobei Weg auch übertrieben ist. Man musste 75° steile Steinberge erklimmen. Und natürlich war nichts ausgeschildert. Aber das ist hier in Argentinien ganz normal, wie ich feststellen durfte. Die Strapaze mit einem zweistündigen Klettermarsch hat sich aber gelohnt. Wir wurden mit einem wunderschönen Strand und Wasserfall an einem kleinen Fluss belohnt und die Kombination aus sportlich und relaxen hat mir auch ganz gut gefallen. Leider hatte ich meine Kamera bei Malena vergessen und habe deshalb nur ein paar wenige Fotos mit dem Iphone aufgenommen. Und ich habe mir den größten Sonnenbrand in meinem ganzen Leben geholt. Wenn ich jetzt noch dran denke, tut es weh. Die Sonne hier in Südamerika ist eben ganz anders.

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On my way.

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Staudammromantik.

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Ja, da mussten wir rüber.

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Am höchsten Punkt mit Rachel und Shellypan.

Nach dem wunderschönen Wochenende war ich auch zum ersten Mal bei Espanol y Cerveza. Dies ist eine Veranstaltung, die von der Internationalen Gemeinschaft zweimal die Woche jeweils an unterschiedlichen Orten organisiert wird und man trifft viele interessante Leute und die Idee ist, dass man dabei die ganze Zeit Spanisch spricht.

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Wer gewinnt, Morgan oder ich?

Über Ostern habe ich dann meine erste große Reise hier in Argentinien unternommen. Es ging nach Bariloche, was circa in der Mitte Argentiniens und sehr westlich und fast an den Anden liegt. Patagonien beginnt hier. Bariloche ist sehr bekannt für seine europäische Kultur. Insbesondere lassen sich hier viele Häuser im schweizerischen Stil und viele Menschen finden, die deutsch sprechen. Generell erinnert mich diese Region sehr an den Bodensee. Ich habe mich nach einer 23 stündigen Bustour dort mit Steffen und seinem Freund Kai getroffen. Und obwohl wir fast eine Woche frei hatten, konnten wir auf Grund der langen Fahrt nur 2 Tage dort sein. 2 sehr sportliche Tage, so dass wir am Ende des Tages kaum unsere Augen auf halten konnten. Leider hatte ich hier dann meine Speicherkarte vergessen, weshalb ich auch nur wenige Fotos zeigen kann, aber immerhin ein paar, die mir Kai und Steffen haben zukommen lassen. Ein wunderschöner Ort. Und verrückt ist, dass es im Süden hier ja immer kälter wird. Also verdrehte Welt!

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1. Argentinisches Asado.

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Mountainbiking.

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Llaollao. Bekanntestes Hotel in Südamerika.

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Steak essen.

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Bergsteigen/ Wandern.

So ich hoffe dieser bilderlastige Post hat Euch gefallen und auch Ihr hattet schöne letzte Wochen.

xoxo Anja

Sonntag, 17. März 2013

XXL Wochenrückblick

Hallo meine Lieben,

auf anderen Blogs hatte ich nun vereinzelt eine stichwortartige Wochenzusammenfassung gesehen und fand diese Art des Posts ganz schön, so dass ich es auch mal ausprobieren wollte und da diese Woche nicht allzu viel spannendes passiert ist, dachte ich außerdem so ein kurzer Post wäre ganz gut geeignet. In den Kommentaren könnt ihr mir ja da lassen, ob ihr solche Posts mögt, oder eher nicht.

|gesehen| den neuen Tatort mit Till Schweiger: Fazit --> besser als erwartet, wenn auch etwas Schweigerlastig und der Name Tschiller ist ja mal sowas von daneben, und Mankells Wallander, sowie Tagesschau und Greys Anatomy.
|gelesen| Shades of Grey I zu Ende und angefangen mit Nicholas Sparks, Mit dir an meiner Seite.
|gehört| Straßenlärm und derzeitigen Lieblingssong: Pitbull ft. Christina Aguilera Feel this moment und argentinische Musik (Tango&Dance)
|getan| Nächste Schritte für das Visum erledigt, Ministerium der Justiz.
|getrunken| Wie immer Wasser, leider gibt es hier nur stillen :( und Tee, sowie ein wenig Maté und Bier ;)
|gedacht| Wo ich meinen nächsten Kurztrip hinplanen soll.
|gefreut| Das am Dienstag mein ganzer Unterricht ausgefallen ist. Der Anlass dafür war allerdings weniger schön: ein Teil des Gebäudes meiner Fakultät ist einfach mal eingestürzt.
|geärgert| Dass das argentinische Immatrikualtionsamt mein Transcript nicht akzeptieren wird und ich deshalb noch mehr Aufwand habe und mich später einschreiben kann!
|gewünscht| Dass das Wetter doch wieder etwas besser wird. Seit Donnerstag ist es verdammt kalt und regnet die meiste Zeit.
|gekauft| Meine ersten argentinischen Gesetzestexte: Código Civil de la República Argentina, Constitución de la Provincia Córdoba und Constitucion Nacional.
|gelernt| viele neue Vokabeln und trotzdem habe ich nicht das Gefühl, dass mein Spanisch so viel besser wird :(
|gelacht| über meine Verständigungschwierigkeiten vor allem mit den Dozenten.
|geirrt| in Argentinien ist alles günstig, von wegen!
|gefeiert| in einem wunderschönen Club, der früher mal ein altes Theater war. Wunderschöne Location.
|gegessen| Porridge. Das ist jetzt mein neues Frühstück, da das Brot ungenißebar ist. So lecker mit frischen Früchten und Zimt.

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Brad, Tyler, Mary Anna und Mary Morgan.

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Biertower. Habt ihr sowas schon mal gesehen?

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Studio Theatre.

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Gesetzestexte.

So, dass war mein kurzer Wochenrückblick. Ich hoffe es hat euch gefallen und bis zum nächsten Mal.

xoxo Anja

Donnerstag, 7. März 2013

Primera semana de la facu + bebidas + comidas

Hola chicos,

que tal?
Wie zu lesen ist, assymiliere ich mich immer mehr in Argentinien und passe mich der Sprache auch schon rein blogtechnisch an ;)
Das letzte Wochenende war grandios. Ich habe mich eigentlich jeden Tag mit Scherin, der anderen Deutschen, getroffen und wir haben einiges zusammen erlebt. So stelle ich mir zukünftige Wochenenden in Córdoba vor.
Von Fede wärmstens ans Herz gelegt wurde mir die Bar "Black Sheep" am Gran Pastol. Eigentlich ist das gar kein schwarzes Schaaf, sondern es gibt auch noch ein "White Sheep", welches den "tagsüber" Bereich beinhaltet. Hier haben wir uns bis jetzt nur aufgehalten, da das Wetter noch so schön ist und man draußen sitzen kann. Am Freitag zumindest bis um Mitternacht, denn dann haben die ersten Regentropfen uns nach Hause begeleitet. Und kaum dort angekommen, habe ich auch meinen ersten richtigen Regenschauer in Córdoba erlebt. Zum Glück von drinnen. Wer letzten Sommer in FFO war, hat vielleicht einige solcher Regengüße erlebt, aber generell kommen sie eher selten in Deutscland vor.
Zuvor habe ich mir jedoch nicht nehmen lassen meinen ersten Fernet in der neu entdeckten Lieblingsbar zu trinken. Fernet kommt aus Italien und der bekannteste und in Argentinien mit Abstand am verbreitesten ist der Fernet Branca aus Italien. Mit Cola gemischt ist er das No. 1 Getränk in Argentinien. Den ersten soll man für gewöhnlich gar nicht mögen, sich aber mehr und mehr daran gewöhnen. Da ich Samstag auch noch ein paar hatte, kann ich das bis jetzt noch nicht wirklich bestätigen. Es geht zwar, aber stellt euch Fernet einfach als eine Mischung aus Jägermeister und Aparol mit einem Spritz Weichspüler vor und danach mit Cola übergoßen. Ich denke das ist eine gute Beschreibung. Nichts desto trotz muss es in Zukunft zu meinem Lieblingsgetränk avancieren, da es einfach mit Abstand am billigsten in Argentinien ist und man sich sonst kaum was leisten kann ;)
Vom Black Sheep selber habe ich leider keine Photos, dafür aber vom alles umgebenden Gran Pastol, was bei Nacht wunderschön aussieht und in dessen Mitte, bzw. darüber sich dann das Black/ White Sheep befindet ;)

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Am Samstag dann habe ich mich von dem ersten Fernet erholen müssen. Dieser verursacht doch ein wenig Kopfschmerzen. Aber nicht zu lange mit der Erholung, denn in einer der privaten Residenzen wurde dann gleich die nächste Party gefeiert. Mit den besten selbstgemachten französischen Crepés die ich je gegessen habe. Klar, das ist nun auch nicht schwer, wenn man vorher noch nie selbstgemachte gegessen hat, aber ich lehne mich mal aus dem Fenster und wage zu behaupten, dass das auch die besten bleiben werden, die ich je essen werde. Und dazu dann natürlich noch der eine oder andere Fernet ;)

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Am Sonntag dann bin ich über den Mercado Norte geschlendert. Hier gibt es unglaublich tolle selbstgemachte und vor allem mal erschwingliche Sachen. Das wird mit Sicherheit nicht mein letzter Besuch gewesen sein, denn der Markt versprüht einen unglaublichen Charme, wie man ihn in Deutschland maximal vom Karneval der Kulturen kennt, wobei es sich hier nur um eine Kultur handelt: die TOLLSTE! Zum Beispiel gibt es viele schöne Matétassen und Pullover aus Alpakawolle. Für den kommenden Winter genau das richtige. Anschließend, wie konnte es anders sein, wurde natürlich wieder in einem Café Rast gemacht. Tagsüber (-20 Uhr abends) kann man in kombinierten Restaurant-Cafés allerdings nur Sandwiches und Snacks bekommen. Mein eines bestelltes Sandwich artete dann aber in 4+Chips aus, also eine ausreichende Portion.

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Am Montag sollte er dann also endlich beginnen, mein erster Unitag. Jaja, was war ich aufgeregt, aber hier muss man ja erstmal sein Visum organisieren. Ein unglaublich aufwendiger und kostenintensiver Vorgang wie man feststellen musste. Zunächst also möglichst schnell ins Internationale Büro um einen Wisch abzuholen mit dem man dann zur Nationalbank laufen muss um Geld zu bezahlen. Dann zur Bank um das Geld zu bezahlen, aber nein, eine dreiviertelstunde ist dafür wohl etwas wenig. In Argentinien gibt es Schlangen bis vor die Bank, in denen man stundenlang warten muss und das beste: die Bank hat nur den halben Tag auf. Bis max. 1 Uhr mittags. Für die arbeitende Bevölkerung sehr freundlich. Wir mussten zum Glück nicht in der Schlange warten, die sich vor der im Innenraum auch riesigen Bank gebildet hat, sondern konnten zu einer kürzeren. Aber selbst hier war die Wartezeit so lang, dass wir noch einer Dreiviertelstunde entscheiden mussten zum Kurs zu gehen und die Schlange, Schlange sein zu lassen und das Geld, unbezahltes Geld.
Dann gab es nämlich den ersten Kurs, der vom Internationalen Büro organisiert wird: Lengua Castellana, was einfach nur Spanisch heißt. Einstufungstests, wie ich sie liebe!! Mal sehen, was bei rumgekommen ist. Nach diesem gings dann wieder zur Bank. Aber da wir erst um 12 Uhr Schluss hatten, hatten wir ja auch nur noch eine Stunde zum warten, wenig...zu wenig?
Glücklicherweise kam eine Frau herumgelaufen, die Menschen, deren Nase ihr gepasst hat in eine kürzere Schlange gestellt hat. Glücklicherweise gehörten wir Austauschstudierende dazu und ab gings. Bloß 20 Minuten warten für 20 Sekunden bezahlen ;) Aber: erledigt!!!
Wie ihr merkt finde ich dieses ganze Visumverfahren mehr als schwachsinnig. Es soll wohl insgesamt mit allem noch einen Monat so weitergehen. Spannend!

Nachmittags musste ich dann zum ersten Mal zum Campus außerhalb der Stadt. Ebenfalls spannend. Würden die kleinen Minibusse (Trafficos) wirklich rechtzeitig kommen? -Merke: positive Überraschung, hier klappt es bis jetzt ohne größere Probleme und lange Wartereien. Es finden sich immer schnell genug Leute, so dass der Traffico voll ist und man losfahren kann. Zum Glück! Nur ganz spät abends ist es etwas schwerer. In meinen Kurs habe ich mich dann einfach mal reingesetzt und so gut wie nichts verstanden. In den ersten paar Kursen werden immer nur organisatorische Sachen bekannt gegeben, aber es ist schon doof, wenn man gar nichts versteht. Zum Ende der Woche ist ganze schon etwas besser geworden.

Dienstag hatten wir dann eine Vorwahl der Kurse in den einzelnen Fakultäten. Auch alles schwer, wenn man kein Spanisch kann, aber irgendwie hat es ja geklappt. So habe ich also nun 3 Kurse an der Rechtsfakultät:

- Staatsrecht
- Kommunalrecht/ Provinzrecht
- Zivilrecht I

Gerade in Zivilrecht I bin ich im ersten Jahr. Da sind die alle bloß 17 Jahre alt! 17! Ich komme mir so alt vor und wie in der Schule, aber wenigstens sind alle aufgeschlossen und hilfsbereit und dadurch dass sie in Klassen sind, bemerken sie auch gleich immer die Austauschstudierenden.

Neben dem war ich noch ein paar mal abends weg und habe meine ersten Empanadas gegessen, aber im Prinzip ist nicht viel mehr passiert.

Ich hoffe euch geht es allen gut und bis bald.

xoxo Anja

Freitag, 1. März 2013

La semana de orientación + erster Sonnenbrand

Hallo meine Lieben,

gestern ist sie also zu Ende gegangen, die Orientierungswoche an der UCC, welche eigentlich keine richtige Woche war, sondern nur 3 Tage, aber egal. Ich habe ein paar der lieben anderen Austauschstudenten kennengelernt, die zur Hälfte auch aus spanischsprachigen Ländern kommen oder aber den Intensivkurs hatten, aber irgendwie finde ich das alles gar nicht schlimm ;)

Während Montag noch frei war, sind wir also Dienstag um 10 Uhr alle zusammen gekommen. Aber weit gefehlt, wenn man vermutet, dass das internationale Büro den Raum bekannt gibt, in dem man sich trifft. Nein, nein, aber zum Glück gibt es hier ja genügend Wachleute. Und der Mann war auch so lieb und hat direkt gefragt, ob ich ihn verstehen kann und so habe ich auch alles gefunden.
Weil ich natürlich wieder Angst hatte zu spät zu kommen, bin ich extra früh losgelaufen und war eine der ersten, aber egal.
Als dann endlich ca. 40 Austauschstudierende in dem Raum saßen, haben sich erst mal die drei Koordinatorinen vorgestellt, die auch mega lieb sind. Danach waren wir dran. Wie gesagt die Hälfte der Menschen mit nahezu perfektem Spanisch, aber naja, daran gewöhne ich mich.

Außerdem hatten wir noch eine tolle Vorstellung vom touristischen Büro Córdobas und ein leckeres Essen. Maté-Tee, so gut :)

Am Dienstag wurde uns dann gezeigt, wie wir zum Hauptcampus der Universität kommen, nämlich mit einem Minibus, der keinen Fahrplan hat ;) Hier muss ich dann später immer hin und habe all meine Rechtsvorlesungen. Nebenbei wurde uns auch noch eine kleine Einführung in die Benutzung der Bibliothek gegeben, von der aber keiner etwas verstanden hat, und uns wurden außerfakultäre Angebote präsentiert. Hört sich alles wirklich gut an. Vielleicht fang ich mit Tai-Chi an. Dann gab es auch noch nähere Informationen zu der Kurswahl und den Prüfungen. Das funktioniert hier alles etwas anders, so hat man zum Beispiel Zwischenprüfungen.

Gestern haben wir dann nur einen netten Lunch gehabt und dabei habe ich auch die Austauschstudierenden kennen gelernt, die ein Jahr hier sind. Es gibt sogar eine Deutsche, mit welcher ich mich dann heute Abend mal treffen werde.
Anschließend war ich mit ein paar Amerikanern ein Bierchen trinken und habe mir natürlich meinen ersten Sonnenbrand geholt, das war ja so klar:

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An den Beinen ist es am schlimmsten, aber an den Armen und am Hals habe ich das auch schon.

Außerhalb der Uni bin ich entweder mit meiner Mitbewohnerin oder alleine durch die Stadt gelaufen. Ich befinde mich hauptsächlich in meinem Stadtteil und im Zentrum. Für das Bussystem brauche ich noch etwas Zeit ;)
Anbei ein paar Impressionen der Stadt:

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Eins der erhaltenen alten Häuser in Nueva Cordoba. Davon gibt es wenig, sie werden nach und nach zerstört.

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So, dass solls für heute erstmal gewesen sein. Ich hoffe ihr könnt einen Eindruck gewinnen! Einen schönen Sonntag noch für euch alle.

Anja

Sonntag, 24. Februar 2013

Vuelo y primeras días en Córdoba

Hallo meine Lieben,

heute also mein erster Beitrag auf dem Blog, denn noch habe ich ja Zeit ;) Ich dachte mir, dass ich euch einfach mal ein bisschen über den langen Flug und die ersten zwei Tage in Córdoba erzähle.

Losgeflogen bin ich am Donnerstag, den 21. Februar um 18:40 in Hamburg. Ein Glück kam ich überhaupt weg, denn bis einschließlich Mittwoch hat das Sicherheitspersonal gestreikt und 85% aller Flüge mussten gestrichen werden. Aber zum Glück war der liebe Herrgott mir am Donnerstag gnädig und die streitenden Parteien haben sich zum verhandeln und halt eben nicht dazu entschieden zu streiken. Nicht, dass ich so schnell wie möglich weg wollte aus Deutschland, aber bei so einem langen Flug wäre eine Verspätung schon sehr unangenehm gewesen.
Eigentlich war ich auch kaum aufgeregt, nur die letzte halbe Stunde habe ich dann realisiert, dass die Zeit doch nicht ganz so kurz ist, die ich weg bin und dass ich alles sehr vermissen werde. Und die lieben Menschen, die mit zum Flughafen gekommen sind, haben es mir nicht gerade einfacher gemacht.

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Auf dem Weg zum Flughafen und beim Warten in Hamburg.

Als ich es dann nach einer emotionalen Verabschiedung endlich durch die Sicherheitskontrolle geschafft habe, bin ich auch fast direkt zum Gate und konnte losfliegen. In London war es auch alles kein Problem und ich konnte zumindest am gleichen Terminal bleiben, obwohl ich auch da mit der Bahn fahren musste. Als ich dann endlich in dem Flugzeug, welches mich nach Argentinien bringen sollte, saß, musste ich leider feststellen, dass ich neben einem Jungen saß, der mir nicht so ganz koscher war und das 14 Stunden lang. Aber er hat mir nichts getan außer die Decke über den Kopf zu ziehen und hin und her zu wippen.
Vom Flug habe ich dann auch eigentlich gar nichts mehr mitbekommen, da ich die ganze Zeit dank Alex' und Joshuas Schlafmaske durchgeschlafen habe.

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Im Flugzeug und trotz gutem Schlaf etwas sehr fertig ;)

Als ich dann endlich argentinischen Boden betreten habe, war ich mega happy. Das legte sich allerdings sobald ich sah, was für einen Ansturm es auf die Passkontrolle gab. Es waren so viele Menschen dort, dass kann man sich einfach nicht vorstellen. Lange Rede kurzer Sinn: ich musste da über eine Stunde lang anstehen und es war schrecklich, weil nur nervige und drängelnde Menschen vor mir standen und der arme Steffen musste auch dementsprechend lange auf mich warten.
Als ich es dann endlich geschafft hatte, war ich furchtbar erleichtert, aber dieses Gefühl währte nicht lange, denn dann gab es nochmal eine verpflichtende Zollkontrolle für alle und was bedeutete dies: richtig, nochmal 20 Minuten anstehen. Bienvenidos a la Argentina!
Glücklicherweise hatte Steffen eine Engelsgeduld und hat auf mich gewartet. Da aber dann auch nicht mehr unendlich viel Zeit bis zu meinem nächsten Flug und Steffens Termin war, beschlossen wir direkt den Bus zu nehmen, der uns zum anderen Flughafen bringen würde und das war auch goldrichtig, da dieser anstatt einer angekündigten halben Stunde einfach mal 1 1/2 Stunden gebraucht hat. Diese Zeit konnte ich allerdings nutzen um ein paar Eindrücke von Buenos Aires zu erhaschen:

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Leider ist das Wasser hier nur braun und nicht zum baden zu genießen.

Dann ging es endlich weiter nach Córdoba, wo ich dann auch glücklich und zufrieden, nach 26 stündiger Reise angekommen bin und mir einfach nur ein Taxi zu meiner Wohnung nehmen wollte. Aber Taxi? Von wegen Taxi! Da stand nur eine riesig lange Menschenschlange bei 28° C in der brütenden Sonne und hat vor einem Taxischild gewartet. Naja, da musste ich dann wohl durch und auch noch eine halbe Stunde auf mein Taxi warten. Mit dem Taxifahrer hatte ich dann aber bereits so etwas wie eine spanische Konversation und er hat mich nach einer dreiviertelstündigen Fahrt auch gesund und munter am Ende meiner Reise, meiner neuen Wohnung, abgesetzt. Diese ist sehr zentral gelegen und gefällt mir sehr gut. Meine Vermieterin ist zwar 55 Jahre und damit deutlich älter als ich erwartet habe, aber ich gewöhne mich zugegebenermaßen an den Gedanken.
Sie hat mir dann auch direkt angeboten ein bisschen was von Nueva Córdoba zu zeigen und mit mir einkaufen zu gehen.

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Da waren wir auch direkt beim administrativen Zentrum der Universität, wo ich wahrscheinlich Dienstag hin muss.

Wie ihr seht ist das Wetter hier bombastisch. Meist etwas zwischen 20°-30°C. Himmlisch!
Nach dem kurzen Stadtrundgang wollte ich aber nur noch etwas schlafen und das gestaltet sich in meinem Zimmer dann doch als sehr schwierig, da ich auch bei geschlossenem Fenster einen derartig hohen Lärmpegel in meinem Zimmer habe, dass an schlafen kaum zu denken ist. Draußen ist bis einschließlich 7 Uhr morgens so viel los. So nun noch ein paar letzte Impressionen und einen schönen Sonntag euch allen noch. Ich werde nun gleich die Sonne genießen und rausgehen!

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Straße, in der ich wohne (Calle Rondeau).

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Mein Haus.

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Eingang.

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Mein Zimmer.

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Flur.

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Wohn-und Esszimer.

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Balkon.

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Eingangsbereich.

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Küche+Wasch- und Abstellraum.

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Frühstücksraum.

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Alter Polostock, meine Mitbewohnerin mag Pferde nämlich auch sehr gerne ;)

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Mein eigenes kleines Badezimmer ;)

Bis bald, Anja :*

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